LeserInnenbriefe Ratsfraktion
25.11.2009: Ratsfrau Barbara Richter zum WP- und WR-Beitrag "Wenn schon nicht Jamaika, dann eben Honduras..."
Verfasst von Gast am 25. November 2009 - 17:43.24.04.2009: Hildegund Kingreen zum WP-Bericht „Theater wird zur Gastspielbühne degradiert“
Verfasst von Gast am 24. April 2009 - 13:00.Es ist richtig und wichtig, wenn die Arnsberger Pläne für einen kompletten Kultur-Kahlschlag frühzeitig in die öffentliche Diskussion gelangen. Insofern ist der WP zu danken, auch wenn ich als Ratsmitglied empört feststellen muss, dass sowohl die Debatten der „Zukunftskommission“ als auch das zweite Actori - Gutachten zuerst in der Presse auftauchen, bevor im politischen Raum irgendjemand informiert wird.
Luftreinhalteplan 2008: GRÜNER Umweltpolitiker Warmeling nimmt Stellung
Verfasst von Ratsfraktion am 14. April 2009 - 15:14.Datei im Anhang: Der umweltpolitische Sprecher der Hagener GRÜNEN, Antonius Warmeling, nimmt Stellung zur Berichterstattung der WR vom 07.04.2009. Dort wurde berichtet, dass in der Hagener Innenstadt die Feinstaubwerte im Jahr 2008 die Grenzwerte nur an wenigen Tagen überschritten haben, die Stickoxide und andere Luftschadstoffe jedoch regelmäßige Überschreitungen aufweisen. Warmeling begründet, warum der Hagener Luftreinhalteplan weiterhin unzureichend ist und fordert die Umweltzone.
18.03.2009 Ruth Sauerwein zur Werbekampagne "Lebendiges Hagen"
Verfasst von Gast am 18. März 2009 - 12:58.Seit einigen Tagen verfolgt mich ein sehr auffälliges Plakat: Blauer Himmel, gelbe Luftballons und der Slogan „Hagen macht Laune“ mit dem Motto „Lebendiges Hagen“. Dieses Plakat verursacht bei mir ausgesprochen schlechte Laune. Ich fühle mich verhöhnt, denn es widerspricht dem, was ich erlebe.
Ruth Sauerwein zu Schulchaos nach der Verfügung des Regierungspräsidenten
Verfasst von Ratsfraktion am 24. November 2008 - 11:06.Das Schulchaos in Hagen nimmt kein Ende – Diegel sei „Dank“! Was hier auf Kosten der Kinder, der Eltern und der Lehrerinnen und Lehrer durchgezogen wird, ist ungeheuerlich. Von Politik, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht, kann endgültig nicht mehr die Rede sein. Dabei waren wir in Hagen meines Erachtens nach vielen Diskussionsrunden auf einem akzeptablen Weg. Eine Schule soll geschlossen werden, dazu kommt als Sofortmaßnahme die Schließung von Pavillons. Darüber hinaus soll die Auswirkung des demografischen Wandels auf die Anmeldezahlen an Grundschulen sorgfältig beobachtet und in gemeinsamen Diskussionen von Schulen, Politik und Verwaltung sollen dann Entscheidungen gefällt werden.
Hildegund Kingreen zur Debatte um Schulschließungen
Verfasst von Ratsfraktion am 25. September 2008 - 13:54.In der Diskussion um geplante Schulschließungen ist mittlerweile völlige Verwirrung eingekehrt: Während die eine Hagener Lokalzeitung meldet, Post von der Bezirksregierung habe zu einer teilweisen Abkehr von Schließungsplänen, zum Beispiel der Grundschule Boloh, geführt, wird dies in der anderen Lokalzeitung postwendend dementiert. Es gebe keinen Brief, wird da der Chef der Kommunalaufsicht zitiert, und die Bolohschule sei auch weiterhin auf der Streichliste. Das Schulverwaltungsamt, das verpflichtet wäre, nun endlich für Aufklärung zu sorgen, hüllt sich in Schweigen.
Hildegund Kingreen zur Kontroverse Bahnhofstraße
Verfasst von Ratsfraktion am 4. März 2008 - 13:26.Wer die Veröffentlichungen der letzten Tage verfolgt, kann fast den Eindruck bekommen, als hätten die zwei Grünen in der Bezirksvertretung Mitte im Alleingang den Ausbau der Bahnhofstraße beschlossen und die dafür eingeplanten Baumfällungen bejubelt. Das wäre nun wirklich das erste Mal. Richtig ist doch, dass eine Mehrheit aus allen übrigen Fraktionen dieses Vorhaben auf jeden Fall durchsetzen wollte. Der grüne Anteil an diesem Beschluss bestand darin, mit einem Zusatzantrag für den vollständigen Ausgleich der wegfallenden Bäume – wenn auch an anderer Stelle – gesorgt zu haben.
Ruth Sauerwein zum Thema Königsee
Verfasst von Ratsfraktion am 3. März 2008 - 13:35.Der Königsee gehört zu Hohenlimburgs unendlichen Geschichten. Vor einem Jahr hat die Bezirksvertretung nach langen Debatten die jetzt geltende Umgestaltungsvariante beschlossen. Am 25. Oktober 2007 war der erste Spatenstich. Im Herbst hat die Bezirksvertretung zweimal ausgiebig das Thema behandelt und Auskunft der Verwaltung eingeholt. Dabei wurden auch einige Fragen beantwortet, die die Bürgerinitiative stellt. Zum Beispiel: Trocknet der Hüseckenteich aus? Antwort: Wegen der wasserreichen Umgebung hat der Hüseckenteich immer genug Wasserzufluss. Sollte er während der Umbauphase und einer lang anhaltenden Trockenphase wirklich mal vom Austrocknen bedroht sein, würde für Abhilfe gesorgt. Das Gewässer werde beobachtet.








