Basisdemokratisch, ökologisch, sozial und gewaltfrei ... bleiben die Säulen für grüne Politik in Hagen. Die Umsetzung dieser Wertvorstellungen erfordert konkretes Handeln. Wir sind kritisch gegenüber gesellschaftlichen Strömungen und bleiben unbequem in der eigenen Partei.

ICH MÖCHTE MITGLIED WERDEN

Wer GRÜN aktiv werden möchte - Herzlich Willkommen! Wir bieten viele Möglichkeiten dazu in allen Politik- und Fachbereichen. Mit Deinem Einsatz für Ökologie, Soziales, gute Bildung oder nachhaltige Wirtschaft hast Du außerdem gleichzeitig die Möglichkeit, für Dich selbst viel dazu zulernen und Dich zu entwickeln. Probier es aus!

Ratssitzung 09.02.2012: GRÜNE starten Transparenzoffensive

Grüne fordern Transparenz

Dateien im Anhang: Zur kommenden Ratssitzung legen die Hagener GRÜNEN zwei Anträge zur Steigerung von Transparenz und Beteiligung vor. Anlass ist der im Verhältnis zu anderen Kommunen hohe Anteil an nichtöffentlichen Beratungspunkten in den Gremien sowie die allgemeine Klage über zunehmende Intransparenz in der Kommunalpolitik.

Torhaus Haspe: GRÜNE beantragen erneut die ursprüngliche 15-Jahre-Lösung

In der kommenden Sitzung der Bezirksvertretung Haspe wird der grüne Bezirksvertreter Rüdiger Ludwig beantragen, den Mietvertrag über das Hasper Torhaus wie ursprünglich geplant für 15 Jahre abzuschließen.

Grüne Hagen zum Rauchen in Kneipen: Nichtraucherschutz hat Vorrang

Die Grünen Hagen weisen darauf hin, dass die Diskussion um ein Rauchverbot in Kneipen bewusst auf den Kopf gestellt wird. Vorrang hat für sie eine klare Regelung zum Nichtraucherschutz auch im Sinne der Beschäftigten im Gaststättengewerbe. Vom Krieg gegen Raucher ist die Rede, vom Ende der Kneipenkultur, vom beruflichen Aus für Gastwirte. Die Presse ist voll von Klagen dieser Art angesichts der Tatsache, dass das Nichtraucherschutzgesetz in NRW überarbeitet werden soll. Die Grünen in Hagen sehen diese Berichte als Stimmungsmache, die ein falsches Bild erzeugen. Dazu erklärt Grünen-Sprecherin Nicole Pfefferer: "Bei dieser Gesetzesnovelle geht es nicht um eine Hatz auf RaucherInnen sondern um klare und durchführbare Regeln zum Nichtraucherschutz.

Sven Giegold: Grüne Pfade aus der Eurokrise

Am: 
27. Januar 2012 - 19:00 - 27. Januar 2012 - 21:00

Die Hagener Grünen laden zu einer Europa - Diskussion mit Sven Giegold in die Goldbergstraße 17 ein. Mit dem Wirtschaftswissenschaftler, attac-Mitbegründer und grüne Europaabgeordneter werden die europaweiten Krisenzusammenhänge analysiert und grüne Lösungsstrategien diskutiert.

Griechenland ist gerettet – zumindest vorerst. Doch ist der Staatsbankrott damit wirklich verhin-dert? Um die neuen EU-Defizit- und Schuldenregeln einzuhalten, wird von Griechenland, Portugal, Irland und Italien Unmögliches verlangt.

Grüne starten Online - Umfrage zum Ladenschlussgesetz

Heiß umstritten ist derzeit die Frage, ob und wie weit das Ladenschlussgesetz geändert, Öffnungszeiten zurückgefahren werden sollen. Um mit einem neuen Gesetz dem Willen der BürgerInnen näher zu kommen, starten die Grünen daher eine Online-Umfrage, deren Ergebnis in den Beschluss der Partei einfließen soll. Einkaufen rund um die Uhr – das ist theoretisch überall in NRW möglich. Seit dem Ladenöffnungsgesetz 2006 können wir abends ohne Grenze und des Öfteren auch sonntags einkaufen. Sind wir damit im Shopping-Paradies angekommen? Und wie hat sich das Gesetz auf die Beschäftigten im Einzelhandel und auf kleinere Geschäfte ausgewirkt? Die Landesregierung NRW hat die Auswirkungen des Gesetzes von 2006 von Fachleuten bewerten lassen.

GRÜNE bitten um Entschuldigung

Die Hagener GRÜNEN bedauern, dass in unserer Stellungnahme zum Sozialabbau in Hagen der Eindruck entstanden ist, die Fraktion Hagen Aktiv habe gegen die Einführung eines Sozialtickets gestimmt. Zu Recht stellt der Fraktionsvorsitzende Dr. Bücker dies in seinem Leserbrief am Montag richtig. In der Oktober-Ratssitzung hatten sich nur die Vertreter der SPD, CDU und FDP gegen das Sozialticket positioniert; der Sprecher der Fraktion Hagen Aktiv hat sich ebenso wie wir für die Einführung ausgesprochen. Dies hätte uns bei der Endredaktion der Pressemitteilung auffallen müssen. Wir bitten die Kollegen der Wählergemeinschaft Hagen Aktiv für diese Panne um Entschuldigung.

Kritik an städtischer Kürzungspolitik: Kürzungen treffen besonders die Armen

Die Stadt Hagen ist unter dem Vorwand des Nothaushalts und des allgemeinen Kürzungszwanges armen Menschen gegenüber besonders sparsam. Dies kritisiert die Sozial-AG der Grünen Hagen. Sie fordert, die sozialen Bedürfnisse in dieser Stadt ernst zu nehmen. Es bedarf einer Infrastruktur, die gerade einkommensschwache Menschen unterstützt. Gemeinsam sollten Hagener für eine bessere Finanzausstattung der Kommunen kämpfen. Der Armutsbericht des Paritätischen belegt für Hagen eine Armuts-Quote von 15,1 Prozent. Damit liegt Hagen zwar nicht an der Spitze im Ruhrgebiet. Aber die Armut hat sich in den letzten Jahren verfestigt . Die zu erwartende Altersarmut wird die Zahl der Armen in den nächsten Jahren steigen lassen.
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