Keine Macht für die G8 - eine andere Welt ist möglich!
Veranstaltungsreihe anlässlich des G8-Gipfels in Hagen
Anfang Juni 2007 treffen sich die Regierungschefs der sieben mächtigsten Industrieländer und Russlands zum G8-Gipfel im Ostseebad Heiligendamm. Die Staatschefs der G8 sprechen von Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit, tatsächlich sind sie aber verantwortlich für die neue Phase imperialer Kriege, die Unfähigkeit die Klimakatastrophe einzudämmen und die zunehmende Armut in der Welt. So hat beispielsweise die neoliberale Freihandelspolitik der G8 zur Ausbreitung von Hunger und Elend in den so genannten Entwicklungsländern beigetragen. Gleichzeitig verfolgen die G8 auch intern eine Politik der sozialen Kälte - in fast allen Industriestaaten nehmen soziale Unterschiede zu, steigt der Anteil der Menschen, die in Armut leben müssen - auch in Deutschland!
Gegen diese Zustände werden vom 02. bis 08. Juni zehntausende Menschen aus der ganzen Welt protestieren. Es gilt deutlich zu machen, dass der G8-Gipfel Weltpolitik ohne demokratische Legitimation macht und dass die neoliberale Globalisierung mit all ihren Folgen nicht alternativlos ist. Gegen die bestehenden Herrschaftsverhältnisse stellen wir die Hoffnung in die internationale Solidarität.
Die Proteste gegen die G8 sollen aber nicht auf den Gipfel selbst beschränkt bleiben. Daher finden im Frühjahr auch in Hagen Veranstaltungen und Aktionen statt, die sich kritisch mit der Politik der G8-Staaten auseinandersetzen. Es freut uns, wenn ihr bei den angebotenen Veranstaltungen vorbeischaut!
Das Hagener Bündnis gegen den G8-Gipfel
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