Grüner Landesverband unterstützt OB-Kandidaten Joachim Riechel in seinen Forderungen nach einem brauchbaren ÖPNV in Hagen
Mit einer mobilen Haltestelle auf dem Ebert-Platz haben die Hagener GRÜNEN mit ihrem OB-Kandidaten Joachim Riechel auf die Mängel und Versäumnisse im kommunalen ÖPNV aufmerksam gemacht. „Die Wirkungen des letzten Streichkonzertes in Hagen sind verheerend“ ist sich Joachim Riechel mit der grünen Fraktionssprecherin im Landtag NRW einig.
„Wenn ArbeitnehmerInnen mit dem Bus nicht rechtzeitig zur Frühschicht kommen können, wenn SeniorInnen nicht mehr selbstständig in die Stadt kommen, weil sie sonst auf dem Heimweg Berge bewältigen müssen, wenn SchülerInnen eine Stunde früher aufstehen müssen, um mit dem Bus zur Schule zu kommen, dann erfüllt der ÖPNV in Hagen seine Funktion nicht mehr. So kann auch das Feinstaub-Problem nicht gelöst werden.“ Anstelle einer Politik von Autofahrern für AutofahrerInnen fordert Riechel, den ÖPNV zu einer brauchbaren Alternative zum Autofahren zu entwickeln. „Sonst wird die Stadt völlig unattraktiv zum Leben und spart sich kaputt.“









