Hagener Grüne erfolgreich in Berlin für bessere soziale Sicherung
Erfolgreich war die Delegation der Hagener Grünen um Bundestagskandidatin Karen Haltaufderheide beim Bundesparteitag in Berlin
Mit ihrem Einsatz für eine Festlegung beim Mindestlohn und gegen eine Anrechnung des Partnereinkommens beim Arbeitslosengeld II sorgte sie für entsprechende Festlegungen im Bundestagswahlprogramm. „Wir sind froh, dass wir diese Punkte im Wahlprogramm verankern konnten“, resümiert die grüne Direktkandidatin den Einsatz vom letzten Wochenende. „Damit sind wir wieder einen Schritt weiter, uns endlich von den Absurditäten der Hartz-Gesetze loszusagen. Grüne haben sich von jeher für eine eigenständige Existenzsicherung von Frauen eingesetzt und hätten die Kröte der Anrechnung des Partnereinkommens, die Frauen finanziell abhängig macht und ihnen außerdem den Zugang zu Qualifizierungen verbaut, nie schlucken dürfen.“
Auch beim Mindestlohn sehen sich die Hagener Grünen in ihrem jahrelangen Einsatz bestätigt. „Besonders begrüßen wir, dass in unserem Wahlprogramm 7,50 € als unterste Grenze angesetzt wurden. Eine Kommission soll fortlaufend überprüfen, ob dieser Wert noch angemessen ist.“
Insgesamt zufrieden mit dem beschlossenen Wahlprogramm sehen sich die Grünen mit ihrem ökologischen Weg aus der Wirtschaftskrise auf der Höhe der Zeit. „Vom Magazin Wirtschaftswoche über den UN-Generalsekretär Ban Ki-Mun bis zum neuen amerikanischen Präsidenten Obama predigen führende Persönlichkeiten inzwischen den Green New Deal. In Deutschland allerdings sind wir die einzige Partei, die damit Ernst macht.“









