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Grüne Hagen zum Rauchen in Kneipen: Nichtraucherschutz hat Vorrang

Die Grünen Hagen weisen darauf hin, dass die Diskussion um ein Rauchverbot in Kneipen bewusst auf den Kopf gestellt wird. Vorrang hat für sie eine klare Regelung zum Nichtraucherschutz auch im Sinne der Beschäftigten im Gaststättengewerbe. Vom Krieg gegen Raucher ist die Rede, vom Ende der Kneipenkultur, vom beruflichen Aus für Gastwirte. Die Presse ist voll von Klagen dieser Art angesichts der Tatsache, dass das Nichtraucherschutzgesetz in NRW überarbeitet werden soll. Die Grünen in Hagen sehen diese Berichte als Stimmungsmache, die ein falsches Bild erzeugen. Dazu erklärt Grünen-Sprecherin Nicole Pfefferer: "Bei dieser Gesetzesnovelle geht es nicht um eine Hatz auf RaucherInnen sondern um klare und durchführbare Regeln zum Nichtraucherschutz.

Grüne starten Online - Umfrage zum Ladenschlussgesetz

Heiß umstritten ist derzeit die Frage, ob und wie weit das Ladenschlussgesetz geändert, Öffnungszeiten zurückgefahren werden sollen. Um mit einem neuen Gesetz dem Willen der BürgerInnen näher zu kommen, starten die Grünen daher eine Online-Umfrage, deren Ergebnis in den Beschluss der Partei einfließen soll. Einkaufen rund um die Uhr – das ist theoretisch überall in NRW möglich. Seit dem Ladenöffnungsgesetz 2006 können wir abends ohne Grenze und des Öfteren auch sonntags einkaufen. Sind wir damit im Shopping-Paradies angekommen? Und wie hat sich das Gesetz auf die Beschäftigten im Einzelhandel und auf kleinere Geschäfte ausgewirkt? Die Landesregierung NRW hat die Auswirkungen des Gesetzes von 2006 von Fachleuten bewerten lassen.

Hagener GRÜNE begrüßen Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus

Die Hagener GRÜNEN begrüßen die überparteiliche Initiative für ein Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus. „Es ist bedauerlich, dass erst die jüngsten schrecklichen Enthüllungen ein Thema in den Vordergrund rücken, das seit Jahren vernachlässigt wird“, sagt Kreisverbandssprecherin Nicole Pfefferer.

KV-Sprecher Jürgen Klippert: Nach Griechenland jetzt auch Hagen zum Plündern freigegeben?

Das ist mal prompt reagiert: Das Auktionshaus Christie’s pfeift, und OB
Dehm bringt brav das Stöckchen. Niemand hat einen Verkauf beschlossen;
die Denkmalbehörde verbietet´s sogar, aber das 10-Millionen-Bild wird
vorsichtshalber schon mal abholbereit eingetütet und abtransportiert.
Grund dafür ist ja angeblich nur die fehlende Versicherung. Und was ist
mit den übrigen Exponaten im Hohenhof? Die sind dann ja offenbar auch
nicht versichert. Sind die alle nichts wert, oder gilt der vorauseilende
Verpackungsservice nur für öffentlichen Besitz, auf den bereits ein
solventer Kunde ein Auge geworfen hat? Anscheinend sind wir jetzt

Grüne wollen breite Beteiligung bei Schulentwicklung

Die Veränderungen der Hagener Schullandschaft können nur gelingen, wenn sie mit breiter Beteiligung von Eltern, Schulen und gesellschaftlichen Kräften beschlossen werden. So lautet ein Fazit der GRÜNEN - Veranstaltung zur Schulentwicklung mit der Landtagsabgeordneten Sigrid Beer, dem Schuldezernenten Dr. Christian Schmidt und vielen interessierten BürgerInnen. Daher werden die Grünen im Schulausschuss entsprechende Beteiligungskonzepte beantragen.

Grüne diskutieren Gemeinschaftsschule als Bildungsangebot für Hagen. Sigrid Beer MdL erläutert den aktuellen Stand

Vor dem Hintergrund des Schulentwicklungsplanes und der rechtlichen Auseinandersetzung um die Gemeinschaftsschule bieten die Grünen eine aktuelle Diskussion an. Am 7.7. um 19 Uhr werden in der Villa Post die Landtagsabgeordnete Sigrid Beer und der Hagener Erste Beigeordnete Dr. Christian Schmidt mit schulpolitisch interessierten HagenerInnen zur Gemeinschaftsschule als Bildungsangebot für Hagen diskutieren.

Die Zahlen liegen auf dem Tisch. Doch welche Konsequenzen sind daraus zu ziehen? Welche Bildungsabschlüsse und welche Schulformen wünschen Eltern für ihre Kinder?

Jürgen Klippert zur Diskussion über einen Verkauf der HaGeWe

Eine erneute Diskussion über einen Verkauf der HaGeWe ist absolut überflüssig

Mit starkem Befremden nehme ich zur Kenntnis, dass der einstimmige Ratsbeschluss aus dem Jahr 2002 zum Erhalt der HaGeWe nun offenbar doch erneut diskutiert werden soll, obwohl sich an der Ausgangslage seitdem nichts Relevantes geändert hat. Es gibt keinerlei neue Argumente, die eine Diskussion über eine Veräußerung der HaGeWe und die damit zwangsläufig einhergehende Verunsicherung der MieterInnen und Beschäftigten der HaGeWe rechtfertigen könnten. Eine sogenannte „freundliche Übernahme“ der HaGeWe auch durch eine Genossenschaft ist in jeglicher Hinsicht völlig inakzeptabel.

Hagener Grüne für konsequente Energiewende: Merkels Gesetzespaket abgelehnt

Bei ihrer Sondermitgliederversammlung haben sich die Hagener Grünen einstimmig für einen konsequenten Atomausstieg und eine ökologische Energiewende ausgesprochen. Den unzureichenden Gesetzesentwürfen der schwarz-gelben Regierung kann aus dieser Perspektive nicht zugestimmt werden.

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